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Anglerkunde

Hier finden Sie Grundwissen zum Thema Angeln und interessante Beiträge zu verschiedenen Angelmethoden.
Gewässersuche beim Karpfenfischen
Nicht jedes Gewässer beherbergt auch wirklich kapitale Fische. Um möglichst schnell an erfolgversprechende Gewässer zu gelangen sollten zunächst entsprechende Informationen über das mögliche Angelziel eingeholt werden.
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Futtermischungen und ihre Zubereitung
Nimm einen Eimer oder eine Futterwanne und mische die verschiedenen Bestandteile erst im trockenen Zustand gut zusammen. Unter ständigem Rühren jetzt langsam 75% der Gesamtwassermenge zusetzen.
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Die Bologneserute
Die Bologneseangelei ist eine Technik die aus Italien stammt. Sie wird dort hauptsächlich in Kanälen betrieben. Eine Bologneserute ist eine sehr leichte, beringte Teleskoprute mit einer Länge von 5 bis 8 m.
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Das richtige Gerät zum Karpfenfischen
Welche Rute eignet sich am besten für das Karpfenfischen mit Boilies? Geben Sie auf jeden Fall einer Steckrute den Vorzug vor der Teleskoprute!
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Boilies
In England begann man schon vor über 20 Jahren mit gekochten Proteinködern zu experimentieren. Aus diesen ersten Experimenten entwickelten sich dann die heutigen Boilies.
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Erfolgreiche Montagen
Als die erfolgreichste Methode des Karpfenfischens hat sich die Haarmethode herausgestellt. Hierbei wird ein dünnes Stück Schnur (z.B. Zahnseide, dünnes Karpfenvorfachmaterial) von 2,5 bis 6 cm Länge am Hakenöhr befestigt.
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Werfen
Bei allen Wurfarten hält ein Rechtshänder die Rute mit der rechten Hand, wobei der Rollenfuß der Stationärrolle zwischen Ring- und Mittelfinger liegt.
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Matchangeln
Das Matchangeln kommt aus Großbritannien und wird auch auf dem Festland immer beliebter, da diese Angelmethode und das Gerät ganzjährig und an allen Gewässern angewandt werden kann.
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Führen von Kunstköder
Es ist nicht einfach damit getan, einen Kunstköder irgendwie durch das Wasser zu ziehen.
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Knotenkunde
Zum Verbinden von Schnüren oder dem Anknüpfen von Zubehör benötigt man spezielle Knoten.
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Fließende Gewässer
Flüsse werden von der Quelle bis zur Mündung in Abschnitte unterteilt — die so genannten Regionen, denen die jeweiligen Leitfische den Namen gegeben haben und die an den charakteristischen Bedingungen zu erkennen sind.
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Stehende Gewässer
Ihrem Charakter und ihrer geografischen Lage nach bringen die unterschiedlichen Seenarten bei ähnlichen Bedingungen jeweils vergleichbare Lebensformen hervor.
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Anködern
Friedfische lassen sich durch eingeworfenes Anfüttermaterial an einen Angelplatz locken und gewöhnen. Am besten wirft man gleich beim Eintreffen am Angelplatz einige Handvoll des später verwendeten Köders ein.
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Posenfischen
Die Pose (Schwimmer) muss mehrere Aufgaben erfüllen: Zunächst soll sie den Köder in einer bestimmten Wassertiefe halten.
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Driften mit dem Wind
Auch an stehenden Gewässern kann man mit der treibenden Posenangel größere Strecken nach Hechten absuchen, indem man sich die Unterströmung oder den Wind zunutze macht.
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