Zur HiKi Startseite
Kundenlogin:

Bitte geben Sie hier Ihre Zugangsdaten für den Webshop ein. Falls Sie noch nie bei uns bestellt haben, erhalten Sie diese Daten bei Ihrem ersten Kauf. Ich habe mein Passwort vergessen

Schnellbestellung
Kaufencart
Schnellsuche:
 

Natürliche Köder

Unter diesem Sammelbegriff werden tierische und pflanzliche natürliche Köder zusammengefasst.

Zu den tierischen natürlichen Ködern zählen in erster Linie die Würmer, vor allem Erd-, Rot-, und Tauwürmer, aber auch Meeres-Ringelwürmer und Sandwürmer. Mit Würmern lässt sich nachzu jeder Fisch fangen. Weitere tierische natürliche Köder sind: Maden (Aland, Döbel, Rotfeder), Larven und Nymphen (Aland, Barbe, Barsch, Brachse, Döbel, Forelle, Karpfen, Nase, Rotauge, Rotfeder, Schleie, Seesaibling), Fliegen, Käfer, Raupen, Schnecken (Alland, Barsch, Döbel, Forelle, Rapfen, Rotfeder), Köderfische, Blutegel (Aal, Aalquappe, Aland, Barsch, Döbel, Hecht, Huchen, Rapfen, Wels, Zander), kleine tote Warmblüter, wie z.B. Mäuse (Hecht, Huchen, Seeforelle, Wels), Wurst, Fleisch und Fleischabfälle wie Därme, Innereien, Fischfetzten, Mark.

Natürliche Köder - HiKi - Alles zum Angeln- Angler-Lexikon



Pflanzliche natürliche Köder sind Brot, Schwimmbrot, Teige und Pasten, verschiedene Getreidekörner, Teigwaren, Käse und Kartoffel, eine große Zahl von Hülsenfrüchten (Mais, Hanf, Kichererbsen, Pistazien), Obst- und Beerensorten, Algen und viele andere. Bei der Verwendung pflanzlicher natürlicher Köder empfiehlt sich das Anfüttern. Einen oder mehrere Tage vor Angelbeginn sollte man, sofern möglich, den Platz mit dem später verwendeten Köder versorgen, um die Fische anzulocken. Besonders erfolgreich ist dies bei den Friedfischen. Bei Insekten, -larven, Beeren und —früchten sollte man die in Ufernähe vorkommenden Arten verwenden, da die Fische an sie gewöhnt sind.


«« zurück